Journal

Leben als Kunstwerk?

29. October 2007 14:44

Die Inszenierung eines “Provinzschauspielers”

Eingebettet in die Idylle des Thüringer Holzlandes ist der Schauspieler und Sänger Georg Zurawski zu einem Markenzeichen geworden. Bewundert, belächelt und bekämpft verpasst er seinem Heimatort unbeirrt das Image einer ländlichen “Kulturmetropole”.

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

25. October 2007 20:39

an dieser Stelle werden Sie von nun an Beiträge entdecken, die von stillen Geschehnissen berichten, welche dennoch sichtbare Spuren in unserem Leben hinterlassen. Vieles, was uns unterhalb der Schwelle einer signalisierenden Wahrnehmbarkeit täglich bereichert oder fehlt, erfreut oder schmerzt, zufrieden oder bitter stimmt - in der Regel wird es von unseren existenzielleren Problemen völlig überdeckt. Und was die Episoden am Wegesrand anbelangt: Oft streift uns nur ein Hauch von Zustimmung oder Ablehnung, Freude oder Ärger.

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Start

Spannende Themen vom Fließband

sind oft das Resultat unternehmerischer Geschäftstätigkeit. Nur: Oft finden diese "Geschichten, die das Wirtschaftsleben schreibt", nicht die ihnen gebührende Beachtung. Dabei können sie − richtig ausgewählt und kommuniziert − das Interesse der Kunden wecken, Zufriedenheit und Engagement der Mitarbeiter fördern und − die Wertschöpfung der Organisation unterstützen.

Gute Texte öffnen Türen!

Sie haben vor, Ihre News und Ihr Know−how über Pressemitteilungen und Fachpressebeiträge zu kommunizieren?
Sie möchten Kundenmagazine, Firmenprospekte, Mitarbeiterzeitungen, Jubiläumsjournale publizieren?
Dann sollten Sie auch Texte erwarten, die sich nicht nur an Ihrer strategischen Zielstellung orientieren, sondern medien− und zielgruppengerecht, informativ, unterhaltsam und pointiert sind. Solche Texte werden gern gelesen und schaffen Sympathien. Diesen Service biete ich Ihnen.

Dienstleistungen

Pressearbeit

Denken Sie doch mal zurück: Wann ist in der Presse oder im Web zuletzt ein Beitrag über Ihr Unternehmen erschienen? Bereits eine Weile her? Schade. Dabei sind gut gemachte Beiträge von journalistischem Interesse immer willkommen. Ständig sind die Redaktionen auf der Suche nach Themen mit Nachrichtenwert. Ein neues Produkt, ein hoch dotierter Auftrag, eine größere Investition, eine lokale Initiative − alles kann informativ und spannend kommuniziert werden.

Damit unterstütze ich Sie:
Journalistisch aufbereitete Presseinformationen, lebendige und fundierte (Fach−) Presseartikel und Online−Beiträge. Gern redigiere ich Ihre vorhandenen Texte und gebe ihnen den letzten Schliff.

Interne Medien

Nutzen Sie interne Kommunikation als Produktivitätsfaktor! Mitarbeiterzeitung und/oder Corporate Web in das Konzept der Personalführung eingebunden, helfen

  • Unternehmensziele zu begründen und Mitarbeiter zu motivieren
  • Unternehmenspolitik und ihre Erfolge transparent zu machen
  • Mitarbeiter zum Dialog mit der Unternehmensführung einzuladen und ihr Engagement zu fördern
  • Verständnis für Veränderungsprozesse zu wecken und die daraus für das Unternehmen und den Arbeitsbereich abzuleitenden Chancen und Gefahren zu verdeutlichen.

Wünschen Sie eine komplette redaktionelle Betreuung Ihrer Mitarbeiterzeitung? Ich kann das Projekt übernehmen − von der Konzeption bis zur Druckvorstufe.

Unternehmenschroniken oder Festjournale

sind zum Firmenjubiläum und anderen besonderen Anlässen die Gelegenheit, mit hoher Dialogfähigkeit Ihre Unternehmenskultur, die erbrachten Leistungen und das Verantwortungs-bewusstsein von Management und Mitarbeitern darzustellen. Nebenbei erhalten Identifikation mit dem Unternehmen und Wir−Gefühl einen neuen Auftrieb.
Zusätzlich kann ein Festjournal als glanzvolles indirektes PR−Instrument eingesetzt werden, um ausgewählte Partner exklusiv über ihre Organisation zu informieren. Am Beispiel vorliegender Referenzen kann eine detaillierte Beratung erfolgen.

Marketingkommunikation

Kundenmagazine pflegen den Kontakt zu Kunden, Geschäftspartnern oder Aktionären. Sie helfen deren Vertrauen in die Geschäftspolitik zu sichern und für Produkte und Leistungen zu werben. Der Leser erhält die Möglichkeit, sich laufend ein Bild über den Absender zu machen − und fühlt sich als Kunde ernst genommen. Das schafft Vertrauen und die Grundlage für eine gesunde Geschäftsbeziehung. Über die Leser−Blatt−Bindung kann sich ein langfristiger Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden entwickeln, wenn der Inhalt den Zielgruppen gerecht wird...
Wünschen Sie eine komplette redaktionelle Betreuung Ihrer Kundenzeitschrift? Meine Services reichen von der Themenauswahl über die Recherche bis zur Texterstellung. Wenn Sie eine schlichte grafische Gestaltung bevorzugen, übernehme ich auch das Layout und/oder sorge für die Koordination mit Grafik−Agentur und Druckerei.

Firmenprospekte zur werbewirksamen Darstellung Ihres Unternehmens, Ihrer Services, Ihrer Leistungen. Ganz nach dem Motto: "Was wir sind, was wir tun, was wir schaffen."

Ein breites Spektrum an branchenübergreifenden Themen aus Umweltschutz und Abfallwirtschaft, Pharmaindustrie und IT−Dienstleistungsmarkt generierte meine bisherigen Aufträge. Schwerpunkt seit 2001 bildete die publizistische Tätigkeit für die Unternehmenskommunikation der Schering AG (bis Dezember 2006) und der Jenapharm GmbH & Co KG.

Themenspektrum Pharmaindustrie
Forschung & Entwicklung, Produktion und Technik, Marketing, Umweltschutz und Arbeitssicherheit, Standortmanagement, Produkte und Absatz, Manager- und Mitarbeiterprofile, Change Management, Unternehmensgeschichte und soziales Engagement.

Referenztexte

Referenzen

Fachtexte und Presseinformationen

Forschung & Entwicklung

Vor dem Durchbruch

Zum Jahresende 2010 ist der Pharmapark Jena um ein Unternehmen mit verheißungsvollem Potenzial reicher: SIRS-Lab, ein renommierter Anbieter in der Sepsis-Diagnostik. Mit ihrer patentgeschützten Technologie ist die Firma drauf und dran, das anspruchsvolle Feld der Sepsis-Früherkennung zu erschließen und in die klinische Routine einzuführen.
SIRS-Lab.pdf Dezember 2010

Viele Gründe, um optimistisch zu sein

Mit einer breiten Serviceaufstellung will die Pharmazeutisch-Analytische Entwicklung der Jenapharm zusätzlich zum Kerngeschäft thematisch neue Entwicklungsaufgaben übernehmen.
viele-Gruende.pdf August 2010

Grundkapital: Innovation und Erfahrung

„Die Zukunft selbst gestalten und unseren Mitarbeitern eine berufliche Perspektive bieten“ ist für drei ehemalige Jenapharmer das Motto ihres neuen Abschnitts im Arbeitsleben. Die Gesellschafter der jungen Geraer Firma nehmen diese Herausforderung bewusst in Kauf und leben ihren Traum vom eigenen Unternehmen.
HAPILA.pdf März 2010

Premiere für ein neues Geschäftsfeld

GynVital gravida ist das erste von vorerst zwei Produkten, mit denen ein neues Marktsegment erschlossen wird. Denn nun steht in der Jenapharm auch das Thema Schwangerschaft im Vordergrund. Und ganz nebenbei wurde Know-how reaktiviert, das lange Zeit nicht mehr gefragt war.
Premiere.pdf März 2010

Freude über die glatte Eins

Ein „sehr gut“ erhielt GynVital gravida bei seiner Bewertung durch „Öko-Test“ – als einziges von 17 begutachteten Produkten für Schwangere. Eine bessere Werbung kann es für das erste Vitalstoffprodukt der Jenapharm nicht geben!
Freude-ueber-die-Eins.pdf November 2010

Fluoreszenz im Pharmapark

Ende 2009 schaute die Dyomics GmbH auf ihre zehnjährige Firmengeschichte zurück. Aus einem Start-Up im Bereich der Farbstoffchemie ist nach und nach ein profitables, global agierendes Unternehmen mit maßgeschneiderten Produkten für eine große Zahl von Kunden geworden. In bewegten Zeiten heißt es schon etwas, ein Jahrzehnt so gut am Markt bestanden zu haben. Aber es kann durchaus noch besser werden...
Dyomics.pdf Dezember 2009

Überzeugender Kompetenznachweis dank ambitionierter Teamleistung

Geschafft! Der 28. Oktober 2009 ist ein erfreulicher Tag in der neueren Jenapharm-Firmengeschichte. Enriqa, die erste Eigenentwicklung seit Ausrichtung auf die gynäkologischen Therapiefelder, hat ihre Zulassung erhalten. Die Bereitstellung des Präparats ist das Arbeitsergebnis eines hochmotivierten Teams, das bereichs- und firmenübergreifend Herausragendes leistete.
Ueberzeugender-Kompetenznachweis.pdf November 2009

Vom Molekül zum Medikament

Arzneimittelentwicklung ist eine der wenigen tatsächlichen Herausforderungen, die das heutige Berufsleben zu bieten hat. Denn: Bevor eine Substanz von der Laborsynthese bis zur Marktreife gelangt, vergehen im Industriedurchschnitt zwölf Jahre. Lediglich fünf von 5.000 Substanzen schaffen es vom präklinischen Test bis in die klinische Entwicklung. Und die eine Substanz, die zugelassen, eingeführt und vermarktet wird, ist ein wahres Hightech-Produkt.
Molekuel-Medikament.pdf März 2009

Marketing & Kundenservice

Zeitenwende in der mobilen Facharztkommunikation

Im Dezember 2010 rüstete die Jenapharm ihren Außendienst mit iPads aus. Mit der Anwendung der Tablet-Computer schreibt sie ein neues Kapitel in der Facharzt-Kommunikation. Zur Vertriebsunterstützung der neuen und innovativsten Präparate kommt die aktuellste elektronische Besprechungsunterlage gerade recht.
Zeitwende.pdf Dezember 2010

Ein Kundenservice der neuen Dimension

Wenn ein Unternehmen mit dem Kerngeschäft Arzneimittelvertrieb ein Leistungserbringerorientiertes Gesundheitsportal betreibt, ist dies so selbstverständlich wie Nieselregen im November. Doch durch welche Qualitätsmerkmale es sich auszeichnet, wie Online- und kommunikatives Know-how mit langjähriger Marketing-Erfahrung kombiniert werden – das macht den feinen Unterschied aus. Schließlich geht es um nicht mehr und nicht weniger als den Aufbau erfolgreicher Kundenbeziehungen, die in einem Mehrwert für alle Marktbeteiligte münden.
Kundenservice.pdf Dezember 2010

Fortbildung aus der Sprechstunde

„Frauenheilkunde im Fokus der aktuellen Fachliteratur“ – das ist der selbstgesteckte inhaltliche Rahmen des Frauenarzt-Telegramms Telegyn, einem in jeder gynäkologischen Praxis willkommenen Newsletter. Er beinhaltet aktuelle medizinische, betriebswirtschaftliche und standesrechtliche Informationen und will die Ärzte darin unterstützen, ihre eigene Fortbildung anzuregen, zu thematisieren und dafür Schwerpunktesetzen.
Fortbildung-aus-der-Sprechstunde.pdf Mai 2010

Pharma-Außendienst

Mit Kompetenz dem Wandel begegnen

Qualifizierung zum Praxisexperten UAP® (Unternehmen Arztpraxis) – das ist die Antwort des Jenapharm-Außendienstes auf die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsmarkt. Die erworbenen Kenntnisse werden die Absolventen befähigen, den Praxisbetrieb mit unternehmerischen Lösungen zu unterstützen und zu verbessern.
Mit-Kompetenz.pdf März 2009

OMNI: Qualitätssicherung aus einer Hand

Seit Jahren hat sich Jenapharm für Managementsysteme in Facharztpraxen stark gemacht. Mit Erfolg. Denn das Unternehmen lässt mit einer Europa-weiten Premiere aufhorchen: Es bietet Gynäkologen eine auf gewachsenen Erfahrungen aufbauende omnipotente Software-Kreation an.
OMNI.pdf März 2009

Compliance Management

Pfeiler der Wettbewerbsfähigkeit

Entspricht die Qualität der Prozesse dem festgelegten Niveau, stimmt auch die Qualität der Produkte. Der Produktfreigabe ordnet sich alles unter. Es geht schließlich um nicht mehr und nicht weniger als die Erhaltung der Lieferfähigkeit. Dies in allen Unternehmensbereichen sicherzustellen, ist Aufgabe des Qualitäts- und Compliance Managements.
Wettberwerbsfaehigkeit.pdf August 2010

Prophylaxe für Integrität im Wettbewerb

Prävention ist angesagt, um von vornherein jedweden Verdacht auf unzulässige Einflussnahme gegenüber medizinischen Fachkreisen auszuschließen. Um die Einhaltung Konzern-interner Richtlinien und freiwilliger Regularien der Pharmaindustrie zu überwachen, wurde die Funktion des Code Compliance Officer geschaffen.
Prophylaxe.pdf Mai 2010

Produktion, Logistik, Technik

Einbindung des Einkaufs - ein Erfolgsrezept

Der Einkauf trägt zum Erfolg eines Unternehmens bei, wenn es ihm gelingt, alle Wertschöpfungsstufen der Einkaufskette zu optimieren und ihn frühzeitig in alle Beschaffungsvorgänge einzubinden. Ganz in diesem Sinne werden in den CAO Fachbereichen der Jenapharm entscheidende Prozesse unter dem Blickwinkel der Kostensenkung akribisch unter die Lupe genommen.
Einbindung-des-Verkaufs.pdf Mai 2010

Auftakt nach Maß

Der ambitionierte Zeitplan für den Produktionsstart an der neuen Wallet-Linie duldete keinen Verzug. Auch unkonventionelle Entscheidungen sorgten dafür, dass die Fertigung regulärer Marktware so schnell wie möglich beginnen konnte.
Auftakt.pdf März 2010

Veränderungsprozesse

„Wer mitreden will, braucht eine Stimme“

2010 war für die Jenapharm ein Jahr der Reminiszenz. Das 60. Firmenjubiläum wurde begangen. Darüber hinaus blickten Betriebsrat und Belegschaft auf 20 Jahre betriebliche Mitbestimmung zurück. Ein Zeitraum, der oft genug die Unverzichtbarkeit einer starken Belegschaftsvertretung vor Augen führte.
Betriebsrat.pdf März 2010

Unternehmensgeschichte

15 Jahre unbegrenzter Erfolgswillen

Seit anderthalb Jahrzehnten werden am Standort Weimar Pharmaprodukte gefertigt. Und mit welchem Erfolg! Weil es sich dabei um Zahlen handelt, die auch in schwierigem Umfeld nichts an Schwärze verlieren, ist selbst jetzt in der Rezession Optimismus die Trumpfkarte der SPG. Eine Retrospektive.
Schering-Weimar.pdf Mai 2009

Nachwuchsförderung

Nachmittage für Nachwuchsforscher

Ob Lehrer oder Wissenschaftler – Deutschland braucht mehr Nachwuchs in den Naturwissenschaften. Mit ihren außerschulischen Experimentier-Angeboten will die Lobdeburgschule Interesse wecken und Talente frühzeitig fördern. Bei der Bayer-Stiftung rannte sie damit offene Türen ein.
Nachmittage.pdf Mai 2009

Kunst & Musik

So ist das (L)eben − oder doch nicht?

Fernab vom Mainstream ist dem Songwriter Tom Walter ein vielschichtiges, poetisches und ausgesprochen hörbares Album gelungen. ... ein Tribut an die neue Stille inmitten einer lärmenden Welt.
Tom Walter-So ist das (L)eben.pdf November 2006

Umweltschutz

Mit Gefahrgut allzeit gefahrlos fahren

Wo immer gefährliche Güter bewegt werden und Geschwindigkeit zu einem wichtigen Faktor für den Markterfolg wird, entstehen auch Risiken. Eine Fachtagung der TüV−Akademie... zielt auf ihre Minimierung.
Gefahrguttage.pdf März 2006 vci.de

 

Sie haben Interesse an Arbeiten, die an dieser Stelle nicht veröffentlicht werden können? Kein Problem. Gern stelle ich Ihnen weitere Beiträge, auf Anfrage, zur Verfügung.

Biographie

Bernd Menning

Bernd Menning"Kontinuität der Brüche und ein roter Faden im Hintergrund" − so könnte ein frühes Resümee dieser Biographie lauten.
Seit 2001 bin ich als freier PR−Texter tätig − für Pharmaunternehmen und KMU verschiedener Branchen. Wer ein solches Geschäft verfolgt, wird es bestätigen: Das Spektrum der Befindlichkeiten reicht von A: Anhaltender Optimismus, bis Z: Zufälliger Tiefschlag. Was überwiegt, ist die Freude an vielen überzeugend für Print− und Onlinemedien aufbereiteten Erfolgsgeschichten der Teams meiner Kunden. Und jeder Story geht eine weitere Lektion voraus, die zu neuen Erkenntnissen führt. Dennoch: Mit Sokrates zusammengefasst, kann die Bilanz dieses Prozesses immer wieder nur lauten: "Ich weiß, dass ich nichts weiß."
Zuvor hatte ich mich zwei Jahre als PR-Referent in einem Unternehmen des IBM Global Services verdingt, nachdem ich meinen Start als Freiberufler bereits vorbereitet hatte: mit Aufträgen für ein Unternehmen der Umweltwirtschaft und ein sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut. Eine Fortbildung im Fachgebiet Unternehmenskommunikation hat diese Phase begleitet.
Dem wiederum gingen Projektentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit für die Umweltverwaltung eines Berliner Bezirks voraus.
Bis 1991 bildete das Fachgebiet Umweltinformation im damaligen Institut für Umweltschutz Berlin meinen beruflichen Schwerpunkt - eine hochinteressante Tätigkeit im Schatten des unauflöslichen Widerspruchs zwischen "guter Absicht" und fehlender Investitionskraft der damaligen DDR, ihre Wirtschaft umweltfreundlich zu gestalten.
Mein Berufsstart erfolgte als Politologe mit journalistischen Ambitionen. Der thematische Bogen spannte sich von internationalen Beziehungen im Balkanraum über Umweltpolitik bis zu Aufträgen von KMU verschiedener Branchen − mit gelegentlichen Ausflügen in künstlerische Bereiche. Im Laufe der Zeit hat sich mein Berufsbild ein wenig gewandelt: Weil ich auch an der Verbreitung von Informationen und Meinungen durch interne und externe Medien von Unternehmen (der Pharmaindustrie) beteiligt bin, sind Aufgaben des PR-Texters zunehmend ins Zentrum meiner hauptberuflichen Arbeit gerückt.
Anpassung? Nein. Wandel und Entwicklung: Ja.

Kontakt

Bernd Menning
Albert-Kuntz-Straße 18
12627 Berlin
Telefon: +49 30 991 5560
Telefax: +49 30 991 5560
Mobil: 0162 54 56 157

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Bernd Menning (freier Journalist)
Albert-Kuntz-Straße 18
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Telefax: +49 30 991 5560
Mobil: 0162 54 56 157
E-Mail: menning@textmen.de
Webseite: http://textmen.de
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